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Die Mutterstadt der Company, Milwaukee in Wisconsin/USA, ist um eine Attraktion reicher, denn die Motor Company eröffnete kürzlich das neue Harley-Davidson Museum. Metall, Stein und Glas prägen die drei Gebäudekomplexe des Neubaus
Harley Museum
Wahre Schätze verbergen sich
hinter den dicken Museumsmauern
Die Mutterstadt der Company, Milwaukee in Wisconsin/USA, ist um eine Attraktion reicher, denn die Motor Company eröffnete kürzlich das neue Harley-Davidson Museum

Die Ausstellungsfläche im Inneren beläuft sich auf rund 121.000 m². Hier nimmt Harley-Davidson die Besucher mit auf eine faszinierende Zeitreise in die bewegte Vergangenheit der Marke. Rund 8.000 Exponate, darunter allein 170 historische Bikes, gibt es auf zwei Ebenen zu bewundern. Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut. Und natürlich fehlt weder die authentische Rekonstruktion der „Serial Number 1“, der ersten Harley-Davidson aus dem Jahr 1903, noch die 1956er KH von Elvis Presley oder die von Peter Fonda legitimierten Repliken der verschollenen Original-Maschinen aus dem Kultstreifen „Easy Rider“.
Touch Screens und zahlreiche andere interaktive Elemente laden die Gäste ein, ihr Wissen spielerisch zu vertiefen. So macht etwa der „Engine Room“ die Besucher mit Geschichte, Technik und Sound der H-D Motoren vertraut. Auf Bildschirmen kann man die jeweiligen Motorenbaureihe anklicken und deren Sound aufheulen lassen. Besonders interessant für Eingefleischte sind hier vor allem die bisher streng geheim gehaltenen Motoren-Typen, die Harley im Verlaufe der letzten Jahrzehnte zwar entwickelt, aber nie auf den Markt gebracht hat.

Besonders interessant sind die bisher streng geheim gehaltenen Motoren-Typen, die Harley im Verlaufe der letzten Jahrzehnte entwickelt, aber nie auf den Markt gebracht hat

Erstmals für die Öffentlichkeit zu sehen ist zum Beispiel der Vierzylinder-V-Motor, der in der „Nova“ debütieren sollte. Aber auch ein äußerst kompakter 1100er Zweizylinder mit obenliegenden Nockenwellen aus dem Jahr 1975 ist zu sehen – nicht auszudenken, was
Marley Museum Milwaukee
Harley nimmt die Besucher
mit auf eine Zeitreise
aus Ducati geworden wäre, hätten die Amis dieses Aggregat seinerzeit auf die Straße gebracht.    
 An anderer Stelle kann man auf einer Achse drehbar montierte Kurbelwangen mit den eigenen Händen mittels einer Reibrollenmachine auf Hochtouren bringen, um die Effekte der Kreiselkinematik und damit den Einfluß der Kreiselkräfte der Kurbelwelle auf das Handling der Maschine zu erfahren.  Auf einer in Originalgröße aufgebauten hölzernen Steilkurve präsentieren sich die Board Track Rennmaschinen der „roaring Twenties“. Weitere Bereiche der Ausstellung widmen sich Motorradkleidung und -mode aus längst vergangener Zeit. 100 klassische Tanks repräsentieren die Entwicklung des Harley-Davidson Designs. Ein Videoscreen und zahlreiche Exponate künden von der Harley-Davidson im Kinofilm. Zu den zahlreichen weiteren Themenkomplexen zählen die Entwicklung des Händler-Netzwerks, die Motorsport-Historie der Marke, Polizeifahrzeuge, Spielzeuge, die Geschichte der Hillclimber, frühe Custom-Skurrilitäten und die Geschichte der H-D Motorcycle Clubs.
Das auch die modernsten Entwicklungen heutzutage immer noch mit Holz- und Tonmodellen ihren Anfang nehmen, zeigt ein 1:1-Tonmodell aus der V-Rod-Vorentwicklung. Interessant ist es, zu sehen, was von den frühen Ideen und Formen letztendlich den Weg in die heutige Serienproduktion gefunden hat. Harley-Davidson erwartet rund 350.000 Gäste jährlich.


www.H-DMuseum.com


Den kompletten Artikel können Sie in der DREAM-MACHINES 5/08 lesen.
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