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Es ist wohl kaum verwunderlich, dass es im Mutterland von Honda, Yamaha, Suzuki und Kawasaki massenweise Motorräder gibt. Hauptsächlich sieht man auf den Straßen Serienmotorräder mit 250 oder 400 ccm
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 Wir besuchten Tokios Biker-Szene
Es ist wohl kaum verwunderlich, dass es im Mutterland von Honda, Yamaha, Suzuki und Kawasaki massenweise Motorräder gibt

Hauptsächlich sieht man auf den Straßen Serienmotrräder mit 250 oder 400 ccm, weil Bikes dieser Klasse geringer besteuert werden. Auch der Anschaffungspreis spielt eine Rolle: Eine nagelneue Honda CB 400 kostet umgerechnet 4150 Euro, eine Summe, die sich der junge Durchschnitts-Japaner locker leisten kann. Hauptgrund für die große Verbreitung kleiner Motorräder ist aber, dass man in den Großstädten mit dem Motorrad eine Menge Zeit und Geld sparen kann. Zeit, weil man leicht durch die obligatorischen Pendlerstaus schlüpfen kann. Und Geld, weil Steuern und Benzinverbrauch bei hubraumschwachen Bikes nicht so hoch sind. Im extrem dicht besiedelten Japan sind motorisierte Zweiräder deshalb nicht so sehr wie bei uns Sport- und Freizeitgeräte, sondern vielmehr wichtige und praktische Transportmittel.

Sandalen, T-Shirts oder Business-Suits: In Tokio geht alles

Ebenfalls anders als in good old Europe stellt sich Miteinander im Verkehr dar. Man kann durchaus von einer gewissen
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Anarchiereden, die zum Beispiel auf den Straßen der 8-Millionen-Metropole Tokio herrscht. Schon in der Grundschule lernen wir in Europa Sicherheit im Straßenverkehr. Hier in Japan sieht man so was nur bei Rennfahrern, ansonsten geht alles: Sandalen, T-Shirts und Spaghettiträger-Tops, aber auch feiner Anzugszwirn, Business- oder Trainingsanzüge. Aber auch in Japan gibt es eine Biker-Szene, die nicht aus Vernunftgründen Motorrad fährt, sondern mit ihren Bikes und ihren Klamotten das Lebensgefühl des „Free Spirit“ ausdrücken will. Wir haben drei Motorrad-Clubs besucht; zwei von ihnen sind richtige Clubs mit Presi und Vize, der dritte ist ein Verein von Speed-Freaks, deren Vorstand sich selbst nur als Organisator bezeichnet. Alle drei Gruppen sind in Tokio beheimatet. Und alle drei haben verschiedene Ansichten darüber, was ein Motorradclub ist und wie das Clubleben aussehen sollte. Aber ein Ziel haben alle gemeinsam: Obercoole Bikes zu fahren. Während des Besuchs bei den drei Clubs in Tokio haben wir eine Menge über Teamwork und japanische Lebensweisen gelernt …



Den kompletten Artikel können Sie in der DREAM-MACHINES 1/08 lesen.
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