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Die Eindrücke prasselten nur so auf mich ein. Alle Sinne wurden meist positiv strapaziert, gleichzeitig war ich verwirrt. Mein Erlebnis Kuba war eigentlich unbeschreiblich, ich versuche es dennoch …
Harlistas auf Cuba
In Kuba fahren noch einige alte Harleys,
die mit einfachsten Mitteln am
Leben gehalten werden
Die Eindrücke prasselten nur so auf mich ein. Alle Sinne wurden meist positiv strapaziert, gleichzeitig war ich verwirrt. Mein Erlebnis Kuba war eigentlich unbeschreiblich, ich versuche es dennoch

Der Grund für meine Reise war eine Dokumentation über die Welt von Harley-Davidson, so wie sie heutzutage auf der karibischen Insel existiert. Trotz allen Widrigkeiten überlebten hier ein- bis zweihundert Harleys und es ist eine faszinierende Welt, die sie umgibt. Als US-Amerikaner erfährt man aus den Medien nicht viel über die Situation in dem Inselstaat. Die seit 50 Jahren geltende Handelssperre behindert auch die Kommunikation. Zwar bin ich als Journalist berechtigt, nach Kuba zu reisen, doch bedingt das einen langwierigen, nervigen  Akkreditierungsprozess. Das Finanzministerium stellt die Genehmigungen aus, die ich mit Zeugnissen, einem Lebenslauf und vielen weiteren Papieren beantragen musste. Man glaubt nicht, was ein Aufwand betrieben werden muss, nur um an einen Ort zu reisen, der rund 90 Meilen von der Küste Floridas entfernt ist. Es war bedeutend einfacher für mich, nach China, Tibet oder Russland zu fliegen, was ich in den letzten Jahren mehrfach getan habe. Selbst eine Reise nach Nordkorea oder den Irak wäre für einen Amerikaner kein Problem.

Die seit 50 Jahren geltende Handelssperre verhindert eine angemessene Ersatzteilversorgung

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Trotz aller Neugier hinsichtlich Kuba weiß ich nicht, ob ich diese Formalitäten-Tortur auf mich genommen hätte, wenn mich nicht eines Tages ein Anruf aus Mailand erreicht hätte. Die Firma Metzeler lud mich ein, anlässlich der Premierenvorstellung der Reportage „Cuban Harlistas“, den der italienische Filmemacher Guido Giansoldati in Havanna gedreht hatte, das Filmteam auf ihrem Trip dorthin zu begleiten. Gleichzeitig nutzten die Reifenhersteller diese Tour, um die kubanischen Harley-Fahrer mit einem kostenlosen Kontingent ihrer Produkte, passenden ME 88 Marathon, zu beglücken. Damit können die alten Bikes wieder geschmeidiger über die Straßen der Insel rollen.
Für jemand wie mich, der es liebt zu reisen und zu fotografieren und der auch noch Harley-verrückt ist, war das ein traumhaftes Angebot. Metzeler kümmerte sich auch um den ganzen Papierkram. Dann war es endlich soweit und ich stand eines Tages  in Havanna. Ich war zwar nicht weit weg von meinem Heimatland, kam mir aber dafür um Jahrzehnte in der Zeit zurückversetzt vor. Zwei Stunden nach meiner Landung saß ich auf dem Beifahrersitz eines altersschwachen 54er Buick neben Luis Enriqué Gonzales, dem Präsidenten des MOCLA. Das ist die Abkürzung für Moto Classica Club. Gemeinsam waren wir auf dem Weg zu einem kleinen Essen, um danach an der Premiere des Films im Openair-Kino neben dem Hotel National de Cuba teilzunehmen. Vorher trafen wir einige weitere Harlistas an der Strandpromenade, dem berühmten Malecon. Einige von ihnen lernte ich in der darauffolgenden Woche noch besser kennen. Ich hatte vor, die Harlista-Members zuhause oder in ihren Werkstätten zu besuchen. Nach der Vorführung gab’s eine Party. Wir liefen zu Fuß nach La Piragua, dem Amüsierviertel von Havanna. Dort wurde bis in die Nacht gefeiert, getanzt und getrunken. Bereits nach diesem einen Tag in der kubanischen Hauptstadt hatte ich Unmengen an Eindrücken zu verarbeiten, die noch lange in meinem Gedächtnis bleiben werden. Kuba und seine Harlistas waren einfach bezaubernd …


Den kompletten Bericht können Sie in der DREAM-MACHINES 5/09 lesen
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