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Harley stellt seine Neuheiten für das Modelljahr 2014 vor und überrascht mit einer Änderung am 45°-V2-Motor. Endlich hat Harley-Davidson die Katze aus dem Sack gelassen und alle Gerüchte, die seit Monaten die Runde machten, bestätigt: Der erste wassergekühlte 45°-V2-Motor in der 110-jährigen Geschichte befeuert ab sofort zwei Modelle der Touringfamilie und das nun auch in Deutschland erhältliche Trike „Tri Glide Ultra“.
Alle anderen Modelle, abgesehen von den V-Rods, werden weiterhin rein luftgekühlt. Also alles halb so wild, die Puristen unter den Harley-Anhängern können durchatmen. „Project Rushmore“ bezeichnet Harley die grundlegende Überarbeitung der Touring-Familie. Neuer Style, neuer Komfort, neues Vertrauen, neue Annehmlichkeit und neues Infotainment lauten die Punkte, auf die der Hersteller sein Hauptaugenmerk gelegt hat. Hauptsächlich betroffen sind die E-Glide-Modelle, an denen nach Auskunft von Harley-Davidson nicht weniger als einhundert Teile geändert, überarbeitet oder neu entwickelt worden sind.

Die Electra Glides wurden tiefgreifender überarbeitet als auf den ersten Blick zu 
erkennen ist

Das Herzstück bildet dabei der neue „High Output Twin Cam 103“-Motor mit dem sogenannten „Twin Cooled System“. Dabei handelt es sich um eine partielle Flüssigkeitskühlung, bei der nur das heiße Auslassventil im Zylinderkopf wassergekühlt wird. Die erforderlichen Kühler sind dezent in den Beinverkleidungen der E-Glides versteckt. Einher geht diese technische Neuheit mit einer moderaten Leistungserhöhung. Im Zusammenspiel mit neuen Nockenwellen und einem neugestalteten Luftfiltergehäuse schöpft der neue Twin Cam nominell knapp 88 PS aus seinen knapp 1,7 Litern Hubraum. Gleichzeitig drücken 140 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und sorgen so für eine verbesserte Performance der Tourer. In Verbindung mit dem Sechsgang-Getriebe lässt es sich auch im Modelljahrgang 2014 lässig dahincruisen, wie wir bei einer ersten Testfahrt mit der neuen E-Glide Ultra Limited in den Bergen von Colorado feststellen konnten. Der neue V2 hängt gut am Gas und blubbert geschmeidig. Eine signifikante Mehrleistung konnten wir allerdings im Fahrbetrieb nicht feststellen. An Steigungen geht dem immerhin 1.690 ccm großen Motor dann doch recht schnell die Kraft aus, ein, zwei Gänge runterschalten ist dann angesagt. Der letzte Fahrstufe ist nach wie vor als Overdrive ausgelegt …

Doch nicht nur am Motor haben die Ingenieure Hand angelegt. Am auffälligsten sind die Änderungen an der Frontverkleidung, auf neudeutsch Fairing. Die neuen Modelle haben eine soge-nannte Splitstream-Öffnung in der Mitte der Verkleidung. Mittels Tastendruck lässt sich Luft durch diesen querliegenden Schacht hinter die Windschutzscheibe lenken. Laut Harley sollen sich so nervige Turbulenzen am Helm des Fahrers abstellen lassen. Und das funktioniert je nach Fahrergröße tatsächlich erstaunlich gut. Zwar werden die Verwirbelungen hinter der Scheibe durch diesen Hinterströmungsschlitz nicht völlig eliminiert, doch gleitet der Fahrtwind bei geöffnetem System jetzt wesentlich ruhiger über den Kopf hinweg als bei geschlossener Klappe. Das ist ein deutliches Plus an Komfort. Gut gemacht, Ingenieure!

Das Topmodell verfügt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen

Im Zuge der Neugestaltung der Fairing wurden auch die Armaturen neu angeordnet und sind nun in einer Reihe angebracht. Unter den Instrumenten arbeitet ab sofort das neue Infotainmentsystem von Harley-Davidson, das mit und ohne Touchscreen erhältlich ist. Per Bluetooth oder USB lassen sich Smartphone oder andere Medien mit dem Infotainmentsysstem verbinden. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Das System lässt sich zudem beidhändig über die neugestalteten Handarmaturen bedienen, ohne die Hände von der Lenkstange zu nehmen. So kann des Fahrers Blick immer nach vorn gerichtet bleiben. Auch lichttechnisch hat sich einiges verändert. Neben neuen Dual-Halogenscheinwerfern machen die neuen LED-Lampen mit der Bezeichnung „Daymaker“ nicht nur optisch ordentlich was her. Die grellen Scheinwerfer mit ihrem weißen Licht machen nicht nur die Nacht zum Tag, sie sorgen auch dafür, dass man besser gesehen wird. Auf LED-Technik setzt Harley auch bei den Rücklichtern. Das Leuchtband am Topcase ist Rück-, Brems- und Blinklicht in einem.

Für mehr Komfort sorgt das neugestaltete Gepäcksystem. Koffer und Topcase sind neu designt und haben ein neues Verschlusssystem. Vorbei die leidige Fummelei, bis die Kofferdeckel saßen und verschlossen waren. Das alles funktioniert nun einhändig und mit einem Handgriff. Leichter konnte man bisher keinen Harley-Koffer schließen. Das neue Topcase wirkt nun deutlich schlanker und gefälliger, trotzdem passen – man mag es kaum glauben – zwei Integralhelme plus Kleinkram hinein. Außerdem haben sich die Harley-Ingenieure ein neues Haltesystem für den Topcase-Deckel einfallen lassen. Hat sich früher das schlabberige Halteband ständig eingeklemmt, wird es nun blitzsauber aufgerollt.

Neben all diesen neuen Annehmlichkeiten hat man auch für neue Sitze für Fahrer und Beifahrer gesorgt. In den neuen Polstern lässt es sich so bequem sitzen, dass die Beifahrerin schon mal hinter einem einschläft. Dank der guten Seitenführung des Rückenpolsters kann die Sozia nicht einmal seitlich vom Bock fallen. So sieht bequemes Reisen aus.
 
Um die 414 kg Fahrzeuggewicht entsprechend sicher und stabil auf der Straße zu halten, hat Harley-Davidson auch beim Fahrwerk Hand angelegt. Die Gabelrohre haben jetzt einen Durchmesser von 49 Millimetern (früher 41 mm) und halten die E-Glide zusammen mit den luftunterstützten Dämpfern sicher in der Spur. Bei zu weich eingestellter Dämpfung hinten fängt sie in langgezogenen Kurven allerdings an zu pumpen und will weite Wege gehen. Mit etwas mehr Luft im Federbein verbessert sich das Fahrverhalten aber spürbar. So viel Masse will natürlich auch verzögert werden. Das neuentwickelte Integral-Bremssystem hat mit der schweren E-Glide keinerlei Probleme. Die elektronische Bremskraftverteilung sorgt für eine ordentliche Bremsleistung in jeder Fahrsituation, egal ob mit der Hand gezogen oder dem Fuß getreten wird. Endlich muss man nicht mehr auf hunderte Meter vorausschauend fahren.

Die Street Glide ist in den Staaten das erfolgreichste Modell von Harley-Davidson

Die Ingenieure konnten den Gewichtszuwachs durch die Wasserkühlung durch Optimieren anderer Bauteile ausgleichen. Die Electra Glide Ultra Classic ist im Modelljahrgang mit 411 Kilogramm sogar zwei Kilo leichter geworden, während die Limited gerade mal ein Kilo zugelegt hat. Der Performance-Gewinn durch die neuen Motoren wird also nicht durch Mehrgewicht zunichte gemacht. Neben den beiden E-Glides haben auch die Street Glide und die Road King vom Project Rushmore profitiert. Zwar tragen sie statt des neuen Twin-Cooled-Motors noch den luftgekühlten Twin Cam, doch profitiert dieser ebenfalls von neuen Nockenwellen, optimier­ten Steuerzeiten und dem neugestalteten Luftfilter. Der Performance-Gewinn ist bei der Street Glide sogar spürbar. Zumindest unser Testexemplar machte richtig Laune. Das gut abgestimmmte Fahrwerk sorgte für präzises Einlenkverhalten und überraschte mit einer nicht erwarteten Agilität. Dank des neuen Bremssystems hinterließ die Street Glide einen wesentlich dynamischeren Eindruck als ihre schweren E-Glide-Schwestern. Auch die Street Glide hat die neue Fairing mit dem Luftschlitz und den neuen Instrumente bekommen, dazu das Infotainmentsystem und die neugestalteten Koffer mit dem leicht zu bedienenden Ein-Hand-Verschluss.

Unterm Strich ist die Street Glide nicht gravierend, aber dafür zielorientiert verbessert worden. Nicht umsonst wird sie wohl auch 2014 das insgesamt meistverkaufte Modell von Harley-Davidson bleiben. Einziger Wermutstropfen: Der satte Klang des US-Modells wird uns in Deutschland dank Euro-Norm wohl verwehrt bleiben. So wird es auch der Road King ergehen, die in Deutschland nur als Classic-Version mit Ledertaschen erhältlich sein wird. Ein Infotainmentsystem gibt es für die Road King nicht, dafür einen neuen Tempomat, einen neugestalteten Lenker mit den neuen Schaltern, wie sie E-Glide und Street Glide tragen, und die ebenfalls dickeren Gabelrohre mit 49 Millimetern Durchmesser. Die Bremsen sind mit denen der Tourenschwestern identisch, Project Rushmore macht’s möglich. Die Road King bleibt also weiterhin der klassi­sche, schnör­kellose Cruiser, der sie bisher war. Ihr Beliebtheitsgrad dürfte damit auch in Zukunft nicht sinken und für einen sehr guten Werterhalt sorgen. Wie übrigens für alle Modelle von Harley-Davidson gibt es auch für den König der Straßen neue Lackkleider. Insgesamt stehen fünf Farben zur Auswahl, darunter auch das neue Marocco Gold Pearl.

Neue Dynas
Bei den Dynas gibt es ebenfalls einige Neuerungen. Die wichtigste überhaupt dürfte sein: Alle Dynas tragen endlich den TwinCam- 103-Motor. Der alte 96er wird in Rente geschickt und durch das kräftigere Triebwerk ersetzt. Denn ausgerechnet die beliebte Street Bob und die Super Glide Custom mussten sich bisher mit dem hubraumschwächeren Aggregat zufriedengeben. Die umfangreichste Änderung hat indessen die Fat Bob erfahren. Nach der Zulassungsstatistik ist sie in Deutschland die meistgekaufte Dyna und liegt somit noch vor der günstigeren Street Bob. Als die ersten Pressebilder die Redaktion erreichten, war die Reaktion zunächst einmal mildes Entsetzen. Das gewohnte geschwungene Bobtail-Heck ist verschwunden. Stattdessen sticht nun ein schräg geschnittenes Heck mit zwei integrierten, unter einer Plastikabdeckung platzierten LED-Rundleuchten dem Betrachter ins Auge. Schlimme Erinnerungen an die Ur-Dyna von 1971 wurden wach, als Willie G.’s „Boat Tail“ für Verwirrung und Ablehnung sorgte.

Das Bobtail-Heck wurde durch ein dynamischeres, kurzes Heck mit zwei LED-Rundleuchten ersetzt

Live sieht das neue Fat-Bob-Heck zumindest bei der schwarz lackierten Variante irgendwie dann doch ganz erträglich aus; wir sind sehr gespannt, wie die geneigte Käuferschaft diese doch sehr gewöhnungsbedürftige Heckoptik aufnehmen wird. Immerhin zitiert dieses Doppelrücklicht den doppelten Frontscheinwerfer; die fallende Linienführung des Heckfenders folgt übrigens exakt dem Winkel der Stoßdämpfer, was der Fat Bob einen gedrungeneren und damit dynamischeren Auftritt gibt. Sei’s drum: Die einen werden dieses neue Heck lieben, die anderen werden es hassen. Die Cus­tomizer wiederum wird es freuen. Heckumbauten waren schon bei der alten Fat Bob sehr beliebt, bei der neuen wahrscheinlich noch mehr.

Neben den TouringModellen erfuhr die Fat Bob eine gründliche Überarbeitung

Fahrwerkstechnisch hat sich nichts geändert. Warum auch? Die Fat Bob verdient sich die Bezeichnung „Dyna“ redlich. Kein anderes Mitglied dieser Modellfamilie ist so fahrdynamisch und lässt sich mit so viel Fahrspaß durch die Kurven jagen. Die Sitzposition ist durch die neugeschnittene Sitzbank nochmals verbessert worden und die vorverlegten Fußrasten sorgen für eine coole Chopperhaltung. Dazu verpassten die Ingenieure der Fat Bob eine neue Auspuffanlage sowie neue, geschlitzte Scheibenräder.

Neue Sportster
Die in Deutschland so wichtige und beliebte Sportster-Familie wird für den neuen Modelljahrgang technisch aufgewertet. Ab sofort sind alle Sportster-Modelle ab Werk mit einem Antiblockiersystem ausgestattet. Ausnahme bildet die kleine Iron 883. Sie erhält das ABS nur optional. Neben dem Blockierverhinderer bekommen alle Sportster ein überarbeitetes Bremssystem mit neugestalteten Bremssätteln. Die vordere Bremsscheibe wächst im Durchmesser um acht Millimeter auf nun 300 Millimeter, hinten bleibt sie mit 260 mm gleich. Die Bremskolben wachsen ebenfalls. Vorn drücken zwei 34-mm-Kolben die Beläge auf die Scheibe, hinten kommen 38-mm-Kolben zum Einsatz. Hilfreich unterstützt vom neuen Hauptbremszylinder. Eine neue Auspuffanlage sowie eine verschlankte Fahrzeugelektrik mit CAN-Bus-System sind weitere Änderungen. Im runden Analoginstrument sitzt ein zusätzliches LCD-Display, das als Gang- und Drehzahlanzeige fungiert. Dazu gibt es das Keyless-Ignition-System von Harley-Davidson inklusive Wegfahrsperre und Alarmanlage. Zur Auswahl stehen bei den Sporties elf neue Farbvarianten.

Die Sportster-Familie ist mit Ausnahme der 883 Iron (ABS bei ihr optional) bereits ab Werk mit ABS ausgestattet und trägt vorne größer dimensionierte Bremsscheiben mit kräftigeren Bremssätteln. Zudem verschlankt eine neue Can-Bus-Elektrik den Kabelbaum deutlich

Die Softails des Modelljahrs 2014
Die Softails-Modellpalette bleibt technisch unverändert. Neben Fat Boy & Co. dürfte die stimmige Breakout weiter für wachsende Umsätze sorgen, schließlich hat Harley schon im vergangenen Jahr damit einen Volltreffer gelandet, der nicht nur als CVO-Version in der Beliebtheitsskala ganz oben rangiert. Wie alle anderen Modelle bekommt auch die Breakout neue Farben. Neben dem hier gezeigten „Amber Whiskey“ sticht besonders das neue „Hard Candy Chrome Flake“ hervor, ein kühler Lack mit Metalflake im Chrom-Look.

Böse Gerüchte wollten schon das Ende der V-Rods heraufbeschwö­ren. Doch zunächst bleibt alles beim Alten. Bei den V-Rods stehen die Night Rod Special und die Muscle nach wie vor im Portfolio von Harley-Davidson. Die letzte grundlegende Änderung betraf im Modelljahr 2012 das Heck und die Scheinwerfer. Das bleibt auch 2014 unverändert. Dafür bekommen die beiden Powercruiser neue Farben und – neue Preise. Die Muscle wird etwas billiger, die Night Rod Special etwas teurer.

Bei den Spitzenmodellen aus der CVO-Familie kommt ein neues Modell dazu, eines verschwindet. Die neue CVO Softail Deluxe wird die CVO Road Glide ersetzen. Das Custom-Modell bekommt wie alle CVOs den 110er-Twin-Cam-Motor und drei exklusive Lackklei­der. Windschild, Koffer und Neunspeichen-Räder ergänzen den besonderen Auftritt der Screamin’-Eagle-Version.

Ob die Tri Glide Ultra in Deutschland Fuß fassen wird, bleibt abzuwarten. Nicht nur der Einstiegspreis von 35.895 Euro, sondern auch die puristischere europäische Motorradfahrermentalität dürfte eine ziemliche Hürde für das Dreirad aus Milwaukee werden

Erstmals nach Deutschland kommt die Tri Glide Ultra, die ebenfalls vom neuen Twin-Cooled-103er-TwinCam angeschoben wird. Die Dreiräder erfreuen sich in den Staaten großer Beliebtheit, wie wir auf der Daytona Bike Show immer wieder feststellen können. Ob sich das Trike auf dem hießigen Markt durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Knapp 36.000 Euro sind ein ganz schöner Happen, auch wenn die ungewöhnlichste aller Harleys aufgrund ihrer Spurweite wohl wieder mit dem Autoführerschein bewegt werden darf. Eine große Chance für alle Harley-Enthusiasten ohne Motorradführerschein, sich den Traum vom amerikanischen Eisen zu erfüllen.

Insgesamt präsentiert Harley-Davidson für 2014 nicht weniger als fünfundzwanzig Serienmotorräder plus vier CVO-Sondermodelle und ein, zugegebener Maßen, ungewöhnliches Trike. Damit zeigt sich der Hersteller für das kommende Modelljahr bestens aufgestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Harley-Fans mit dem wassergekühlten 45°-V2 anfreunden und ihn nicht als Sakrileg betrachten.
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