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23 Grad, 26 Minuten, der Wendekreis des Krebses, eine imaginäre Linie durch die Westsahara. In dieser Einsamkeit steht ein Harley-Eigenbau-Gespann. Der Weg dorthin war lang und beschwerlich – ein Abenteuerbericht.
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 Der Weg nach Dakhla ist weit...
23 Grad, 26 Minuten, der Wendekreis des Krebses, eine imaginäre Linie durch die Westsahara. In dieser Einsamkeit steht ein Harley-Eigenbau-Gespann. Der Weg dorthin war lang und beschwerlich – ein Abenteuerbericht


Die Pisten über den hohen Atlas hatte das Harley-Eigenbau-Gespann gut überstanden. Über Kasba Tadla und Marrakesch waren wir nach Agadir gefahren. Marrakesch versinkt tagsüber im Dieselgestank und man bekommt regelrecht Atembeschwerden. Um so mehr freuten wir uns auf die Abgeschiedenheit der Wüste. Als erstes Etappenziel hatten wir uns Tan-Tan vorgenommen, etwa 300 Kilometer. Noch vor Guelmin übersah ich eine Bodenwelle. Das Gespann knallte über die Welle und hob ab. Beim unsanften Landemanöver konnte ich den Rahmen regelrecht ächzen hören. Aber alles blieb heil – bis auf die Lampenhalterung, die nun traurig vorn an der Gabel baumelte.

Jede unbedeckte Körperstelle schmerzt wie von tausend Nadelstichen getroffen

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Die Reparatur einer gebrochenen Halterung dient mehr als Kommunikationsgrund mit der Bevölkerung, lässt sich aber keineswegs in dieKategorie technisches Problem einordnen. Deswegen suchten wir uns in der nächsten Ortschaft einen Mechaniker. Er lötete den kleinen Schaden kunstvoll. Die Reparatur hält bis heute. Wegen diesem technischen Halt erreichten wir unser Tagesziel Tan-Tan erst in der Dunkelheit. Heute wollten wir bis Layounne fahren. Aber der heftige Wind bremst unseren Vorwärtsdrang. Sandgeschwängerte Luft peitscht uns ins Gesicht. Jede noch so kleine, unbedeckte Körperstelle schmerzt wie von tausend Nadelstichen getroffen. Kaum zu erkennen der verstaubte Tacho, dessen Zahlen nur unmerklich die Kilometer schrumpfen lassen. Der Weg nach Dakhla und weiter bis zum Wendekreis des Krebses ist weit, verdammt weit …


Den kompletten Artikel können Sie in der DREAM-MACHINES 1/08 lesen.
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