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Ein krasseres Gerät mit V-Rod-Motor hat noch keiner gebaut. Und wo in Europa könnte so ein Überkracher wohl erdacht werden? Genau, im motorradverrücktesten Land der Alten Welt, in Spanien!
Die Radnabenlenkung und die Bremsen stammen vom schwedischen Spezialisten ISR

Sergio Bayarri heißt der Mann hinter dieser Maschine. Seine Firma mit Namen „Sbay“ ist in Algericas beheimatet, auf dem gleichen Breitengrad und gerade mal vier Kilometer Luftlinie vom Felsen von Gibraltar entfernt. Jaaanz weit unten also! Seit Jahren beglückt Sergio die V-Twin-Gemeinde mit sehr ausgefallenen Motorrädern, die alle eines gemeinsam haben: Sbay-Bikes bestehen überwiegend aus viel Handarbeit und sind stets eher sportlich ausgelegt. In der DREAM-MACHINES-Ausgabe 6/2010 haben wir bereits eines von Sergios Modellen, die „Flying“, vorgestellt. Nach Bad Salzuflen hatte der Speed­freak im vergangenen Dezember seine neueste Entwicklung mitgebracht, deren Nomen gleichzeitig ihr Omen ist. „Omega“ heißt das Modell, und diese Bezeichnung bezieht sich natürlich auf die Form des Rahmens, der in seiner Form verblüffend an den griechischen Buchstaben erinnert. Kombiniert wurde diese an und für sich ungewöhnliche Rahmenform mit einer Radnabenlenkung vorne und einer Einarmschwinge hinten. Neu erfunden hat Sergio diese Omega-Chassis-Bauweise mit Radnabenlenkung nicht, Yamaha bot so etwas in den Jahren 1993 bis 1997 mit seinem Modell GTS 1000 sogar in Großserie an.

Gleichwohl hat Sergio hier ein komplett neues Motorrad um einen V-Rod-Motor konstruiert, wobei er bei der lenkenden Radnabe auf ein Bauteil der schwedischen Firma ISR zurückgriff. Diese Nabenlenkung funktioniert über zwei kräftige Stahlkabel, was im Vergleich zu festen Schubstangen den großen Vorteil hat, dass beim Ein- und Ausfedern und bei Lenkbewegungen das ungeliebte Verändern der Vorspur unterbleibt …

 

Leichte Materialien sorgen für ein überragendes LeistungsgewichtDen omegaförmigen Rahmen und die das Vorderrad führende Schwinge stammen aus seiner Werkstatt, die Hinterradführung übernimmt die mächtige Aluminium-Einarmschwinge einer Ducati 1198, die für ihren Einsatzzweck bei Sbay entsprechend modifiziert wurde. Die anspruchsvollen CNC-Arbeiten gibt Sergio übrigens nicht außer Haus. Sbay verfügt in der eigenen Werkstatt über eine Vierachsen-CNC-Fräse und eine CNC-gesteuerte Drehmaschine. Auch anderweitig nutzen die Andalusier allerfeinste Technik. Die Formen zum Beispiel werden alle mit dem digitalen Arm von Faro Gage vermessen, einem System, das auch bei großen Automobilherstellern Verwendung findet. Da verwundert es dann auch nicht, dass auch das gesamte Monocoque inklusive der Fender bei Sbay aus dem eigenen Haus stammt; und da Sergio eine eigene Vakuumkammer besitzt, besteht alles sogar aus edlen Karbonfasermatten. Auch der Heckrahmen und die Vorderradschwinge bestehen aus diesem leichten, hochfesten Werkstoff. Omega-Rod von Sbay

Die superleichten, edlen Karbonräder indes lieferte der im südafrikanischen Johannesburg ansässige Betrieb BST. Auch die übrigen Zulieferer gehören zur Crème de la Crème der Branche: Bedienelemente von Rizoma, Instrumente und Elektronikbauteile von motogadget und Federelemente von Öhlins komplettieren dieses außergewöhnliche Motorrad. Gerade mal 194 Kilogramm wiegt die Omega trocken, damit haben die 125 PS des V-Rod-Motors ohne Zweifel leichtes Spiel. Das Wichtigste zum Schluss: Alle Bikes von Sbay haben eine ECE-Homo­logation. Die Bauzeit gibt Sergio ab Bestellung mit 18 bis 20 Wochen an, wer solch einen Hingucker haben möchte, sollte mindestens 56.000 Euro in der Portokasse haben. Wir meinen: Sbay ist ein echter Gewinn für die europäische Custombike-Szene!

 


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