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Mit der neuen XL 1200T hat Harley jetzt einen kleinen Tourer im Programm. Wir sind die handliche Straßenkönigin gefahren. Nicht jeder, der hinter einer Windschutzscheibe fahren will und außerdem ein bisschen Stauraum braucht, möchte gleich zu einem Twin-Cam-Tourer greifen. Das kann an deren Abmessungen liegen, oder am satten Gewicht der Big-Twins, und auch der deutlich höhere Preis spielt sicherlich bei manchem Interessenten eine gewichtige Rolle.
Harley-Davidson Sportster XL 1200T

Denn ab jetzt gibt es alles, was beispielsweise eine Road King ausstattungsmäßig ausmacht, auch eine ganze Nummer kleiner. Und zwar in Gestalt der neuen Sportster XL 1200 mit dem Zusatzbuchstaben „T“, was für Touring steht. Anders als bei den großen bekofferten Geschwistern haben die Entwickler der Sportster sogar einen besseren, weil technisch aufwendigeren Windschild spendiert, denn der der XL 1200T lässt sich nicht nur mit wenigen Handgriffen entfernen (das gelingt mit den Road-King-Windschilden auch), der Windschild der XL lässt sich mit ein paar Handgriffen und ohne Werkzeug auch ganz einfach in der Höhe verstellen. Zusätzlich positiv ist die Tatsache, dass die metallenen Haltebeschläge des Schilds außerordentlich hochwertig gemacht sind, ein Feature, das den teuren Tourern auch gut zu Gesicht stehen würde. Da wurde mal nicht aufs Geld geschaut, ein Bravo nach Milwaukee. Auch die besonders breit ausgelegten Fußrasten (fast schon schmale Trittbretter), kommen in edler Chrom-Gummi-Optik …

 

Gut für Kleingewachsene: Die Sitzhöhe beträgt nur 702 mmDie wie Softbags aussehenden, abschließbaren Koffer sind in Wirklichkeit fest mit dem Heck verschraubte Hartschalen-Bags, die mit Kunstleder überzogen sind. Die Kofferhalterungen sind so gestaltet, dass sich von außen mühelos etwa ein Gepäckträger oder eine Sissybar aus dem Original-Zubehörprogramm daran installieren lässt.
Die Fahrwerksdaten wie etwa Lenkkopfwinkel, Gabelwinkel und Nachlauf und die Rad/Reifengrößen sind identisch mit der bereits seit Jahren bekannten 883 SuperLow. Auch die besonders niedrige Sitzhöhe von 702 Millimetern liegt annähernd im Bereich der SuperLow (695 mm). Kleine Menschen wird das freuen. Allerdings wird diese niedrige Sitzhöhe – wie bei Harley üblich – durch eine recht dürftige Bodenfreiheit generiert, was so viel heißt wie: Auch die XL 1200T ist, wie so viele ihrer Geschwister aus dem Serienmäßig an der „T“:  Verstellbarer Windschild und zwei fest installierte, mit Kunstleder bezogene HartschalenkofferMilwaukee-Stall, eine Kratzerin. Will sagen, sie setzt nervig früh auf, die „Angstnippel“ an den schicken Breitfußrasten schraddeln in fast jeder etwas beherzter genommenen Kurve ihr dissonant kratziges Metall-auf-Asphalt-Lied.
Sei’s drum, gereist wird sowieso eher geradeaus, oder? Und der dick aufgepolsterte Soziusplatz hat seinen Namen sogar verdient, sodass einem Trip zu zweit nichts im Wege steht, zumal die Federvorspannung an den Stoßdämpfern ohne Werkzeug bequem eingestellt werden kann.

FAZIT
Wem ein Big-Twin-Tourer bisher stets zu fett erschien, hat jetzt eine Alternative. Die Touren-Sportster ist gediegen gemacht, strotzt vor Chrom und liebevoll gemachten  Details und fährt sich beschwingt und ausgesprochen handlich. Wer aufgrund seines Fahrstils mit der mäßigenSchräglagenfreiheit zurechtkommt, bekommt mit ihr die erwachsenste Sportster mit dem höchsten Nutzwert. Zu haben ab 12.375 Euro beim Freundlichen.

 


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