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Mit ihrem kompletten Modelljahrgang 2010 greift die US-Motorradmarke Victory, eine hundertprozentige Tochter des Schneemobil- und ATV-Giganten Polaris, jetzt auch bei uns an. Und die Motorräder sind besser, als es so manchem Wettbewerber recht sein wird. Jetzt ist sie da, die Marke, über die wir schon seit zehn Jahren immer wieder sporadisch berichtet haben. Oft haben wir in unseren Berichten darüber räsoniert, ob sie nach Deutschland kommt und wenn ja, wann. Und jetzt haben die Amerikaner endlich den Sprung auf den ‚Alten Kontinent‘ gewagt.


Der Zeitpunkt ist wegen der nach wie vor andauernden Wirtschaftskrise zwar nicht der günstigste, aber solch eine Markteinführung bedarf langer Vorbereitungszeiten und als die ersten Weichen hierfür gestellt wurden, war drüben in Ami-Land noch alles Friede, Freude, Eierkuchen. Sei’s drum, jetzt heißt es für die Victory-Leute „Augen zu und durch“. Wenn sie jetzt Vollgas geben, dann klappt es vielleicht auch mit den anvisierten Verkaufszahlen. 250 Bikes erhofft sich der Importeur, vom Modelljahr 2010 an den Mann oder die Frau bringen zu können. Und die Chancen hierfür stehen gar nicht mal so schlecht, denn die Qualität der Bikes stimmt offenbar.


Mit insgesamt fünf Modellfamilien tritt Victorybei uns an: Vegas, Jackpot, Hammer, Kingpin und Vision


Doch der Reihe nach: Mit insgesamt fünf Modellfamilien tritt Victory bei uns an. Alle erhältlichen Modelle haben eines gemeinsam, nämlich das Antriebsaggregat. Es handelt sich um einen V-Twin mit 50 Grad Zylinderwinkel und 1730 Kubikzentimetern. Mit seinem berühmten Konkurrenten Twin Cam von Harley-Davidson hat der Motor nicht die Bohne gemein, das technische Konzept des Victory-Twins ist ein völlig anderes. Der in typisch US-theatrali­schem Marketing-Geschwurbel „Freedom“ genannte V2 ist eigentlich ein ganz feiner, den schwülstigen Namen hätte er gar nicht nötig. Der Vau-Motor stellt seinem Treiber 90 PS zur Verfügung, wobei der unglaublich satte Punch von 140 Newtonmeter Drehmoment bei niedrigen 2950 U/min eigentlich noch wichtiger ist. Diese vergleichsweise hohe Leistung schüttelt der echte Ami aufgrund seines modernen jetztzeitlichen Layouts aus dem Ärmel: Je eine obenliegende, von einer wartungsarmen Rollenkette getriebene Nockenwelle betätigt vier Ventile pro Zylinder. Das explosionsfähige Benzin-/Luftgemisch steuert eine elektronische Kraftstoffeinspritzung bei, ab­­geatmet wird ohne Klappen-Brimborium einfach über zwei Auspuffe. Die Tüten sind serienmäßig leider hoffnungslos EU-kastriert, da muss der Zubehörmarkt unbedingt ran. Das Sechsganggetriebe ist so­zusagen vom Werk aus als Right-Side-Drive ausgelegt, den Antrieb des Hinter­rades besorgt – Harley-Nachtigall, ick hör’ dir trapsen – ein Zahnriemen.  

Fünf verschiedene Modellfamilien bietet Victory an. Die nennen sich von der günstigsten zur teuersten: Vegas, Jackpot, Hammer, Kingpin und Vision. Innerhalb dieser einzelnen Familien gibt es nochmals Farb- und Ausstattungsvarianten, die Modelle mit dem Zusatznamen „8 Ball“ bilden die Basis, sie kommen recht schlicht ausschließlich in Schwarz und mit wenig Chrom und sind somit die jeweils günstigsten.
Einstieg in die Victory-Welt ist somit die „Vegas 8 Ball“. 12.490 Euro werden fällig, will man einen Händler zum Eigentumsübertrag überreden. Dafür gibt es ein stylisches schwarzes Solo-Motorrad mit kraftvollem Motor, 180er Hinterradsocke und gut funktionierender Einzelbremse vorn. Die vernünftige, weil moderate Bereifung machen die Vegas zum echten Kurvenwetzer. Das Fahrwerk und die Federungseinheiten erwiesen sich auf Straßen zweiter und dritter Ordnung in der hügeligen Nordpfalz als stabil, lediglich von den 76 Millimetern Federweg hinten darf sich der geneigte Cruiser-Fahrer nicht allzu viel versprechen, da ist das Ende der Komfort-Fahnenstange schnell erreicht …

Den kompletten Artikel können Sie in der neuen DREAM-MACHINES 6/09 lesen.
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