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Nach rund 60 Jahren baut die britische Marke Morgan wieder ein Dreirad. Angetrieben wird es von einem amerikanischen S&S-Motor


Als Harry Morgan 1910 sein erstes Fahrzeug vorstellte, war dies der legendäre 3Wheeler. Mit ihm begann der Erfolg der Marke Morgan, die noch immer in Malvern Link residiert. Aus dem zuerst vorgestellten Einsitzer wurde der Zweisitzer entwickelt, der sich, dank seines unschlagbaren Leistungsgewichts, schnell großer Beliebtheit erfreute. Bereits von Beginn an gab es die Fahrzeuge, die in unterschiedlichster Karosserieform bis 1953 gebaut wurden, auch mit Zweizylinder-Motoren verschiedenster Hersteller.
Nach fast sechs Jahrzehnten ist das Dreirad nun wieder erhältlich. Die moderne Version wird von einem S&S X-Wedge V2 befeuert, dessen Leistung Morgan mit 115 PS angibt. Bei einem Gewicht von 490 Kilogramm steht einem rasanten Vortrieb nichts im Weg. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h geben die Briten mit 4,5 Sekunden an. Wir haben sie nicht ausgetestet, da der Motor in den ersten zwanzig Betriebsstunden durch einen Drehzahlbegrenzer limitiert ist. Erst nach dem Einfahren steht die volle Leistung zur Verfügung. Außerdem handelt es sich bei unserem Testexemplar um einen der ersten neuen Morgan 3Wheeler überhaupt. Zum Testzeitpunkt hatte er gerade die Anreise direkt vom Werk bis zum Händler in den Rädern.
Der Einstieg erweist sich, trotz des abnehmbaren Lenkrads, als recht eng und umständlich. Auf Grund der recht hohen Preise (bedingt durch den noch immer hohen Grad an Handarbeit), sind die Besitzer von Morgan-Automobilen oft nicht die Jüngsten. Bei der Vorstellung, dass sich ein gesetzter Herr in das türenlose Cockpit des Three-Wheeler zwängen muss, müssen wir grinsen. Doch egal, erst einmal Platz genommen, steigt bei uns der Puls. Wir drehen den Zündschlüssel und drücken auf den Starterknopf. Der ist übrigens der gleiche wie im Eurofighter. Damit erhöht sich das Feeling des Fliegens, das schon von früheren Rennfahrern so kommuniziert wurde …

Den kompletten Artikel können Sie in der neuen DREAM-MACHINES 1/2012 lesen!
Artikel aus der Ausgabe: 6/11
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