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Indian Motorcycle hat angekündigt, dass die Grand-Prix-Legende Randy Mamola in diesem Jahr die komplette „Sultans of Sprint“-Serie fahren wird. Sein Einsatzgerät hierfür ist eine stark modifizierte Scout Bobber, erbaut von dem Belgier Brice Hennebert vom Workhorse Speedshop im Ort Beauvechain
Die Schwinge ist, wie die gesamte Verkleidung, im belgischen „Workhorse Speedshop“ entstanden

Anlass ist das hundertjährige Bestehen der Indian Scout, den Namen „Appaloosa“ erklärt Brice so: „Ich wollte einen Namen, der meine Firma Workhorse, Indian Motorcycle und Geschwindigkeit miteinander verbindet. Als ich herausfand, dass die amerikanische Pferderasse Appaloosa eine der schnellsten Pferderassen der Welt ist, war der Name für den Dragster gefunden.“ Dazu Randy Mamola: „Ich war schon immer großer Fan von Indian-Motorrädern und ich freue mich sehr darauf, diese erstaunliche Kreation zu fahren. Es ist toll, Teil dieses Projekts zu sein, besonders beim hundertjährigen Jubiläum der Scout. ,Sultans of Sprint‘ ist eine einzigartige Rennserie, es wird mir eine Menge Spaß machen, die tolle Atmosphäre bei den Sprints zu genießen und eine gute Show für die enthusiastischen Fans zu liefern.“ Randy wird in der Factory Class mit der Startnummer 19 antreten, um das Jahr 1919 zu feiern, das Jahr, in dem die erste Scout auf den Markt kam. In der Factory Class treten luft- oder wassergekühlte Viertakt-Motorräder an, deren Leistung 0,65 PS pro Kilogramm Fahrzeuggewicht nicht überschreiten darf.

Wer die Appaloosa live sehen will, sollte zum Glemseck 101 kommen
Das Appaloosa-Projekt ist das Ergebnis von über siebenhundert Stunden Arbeit. Ausgedacht hat sich die gesamte Konstruktion Brice Hennebert. Unterstützung bei der Umsetzung bekam er von Projektpartnern wie Akrapovic, Beringer Brakes, Motorex, Öhlins und Vibrant Performance. Der sichtbare Kraftstofftank ist nur noch eine stark verkleinerte Außenhülle. Darunter steckt ein aus Aluminiumblechen geschweißtes Spritfässchen, in das gerade mal 2,5 Liter passen – genug für die Viertelmeile. Die Sitzposition ist sehr radikal. Brice entwickelte einen hinteren Hilfsrahmen, um den Fahrer bei starker Beschleunigung besser zu unterstützen. Kombiniert ist das Ganze mit sehr tief angeflanschten Lenkerstummeln und weit hinten liegenden Fußrasten, um den Schwerpunkt des Fahrers möglichst nach vorn und nach unten zu bekommen, damit genügend Gewicht auf das Vorderrad kommt.

Um die Traktion beim Fallen der Flagge zu verbessern, entwarf und schweißte Brice eine verlängerte Aluschwinge. Deren massive Achsaufnahmen wurden bei Beringer CNC-gefräst. Die Gabel, die Stoßdämpfer und den Lenkungsdämpfer steuerte Öhlins bei. Die stromlinienförmige Karosserie entstand bei Workhorse, den maßgeschneiderten Titan-Auspuff bauten die Spezialisten von Akrapovic. Ohne Hardware-Modifikationen im Motor konnte die Leistung dank Renn-ECU, PowerCommander, Direktansaugung, Lachgas-Einspritzung und Leichtlauföl von Motorex auf 130 PS gepusht werden. Um die Leistung auf den Asphalt zu bringen, wurde der ursprüngliche Riemenantrieb auf Kettenantrieb umgestellt und ein Quickshifter sorgt für schnelle und präzise Gangwechsel.



Gebremst wird der Renner mit dem 4D-Aerotec-Bremssystem von Beringer. Durch die Verwendung von Schläuchen von Vibrant Performance wurde das Kühlsystem vereinfacht, um das Gewicht zu reduzieren und den Motor sauberer zu gestalten. Zusätzliche Komponenten von Vibrant wie geschweißte Armaturenanschlüsse, Kraftstoff- und Wassertankdeckel sowie Wärmeschutzschläuche runden das Appaloosa-Bike ab. Wer das Bike einmal live und in Aktion erleben möchte, hat am 31. August und 1. September Gelegenheit dazu, denn dann wird während des Glemseck 101 in Leonberg Vollgas gegeben.
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