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Arch Motorcycle gibt mächtig Gas. Inzwischen gibt es drei verschiedene Modelle, und das Gute daran ist: Die Geräte werden immer geiler
Gard Hollinger ist wahrlich kein Unbekannter im amerikanischen Customizing-Business. Bereits vor zwölf Jahren hatten wir ihn auf dem Schirm und besuchten ihn in Los Angeles. Er ist Gründer und Chef des Customshops „LA County Choprods“, und schon damals machte er mit abgefahrenen Bikes wie der in der DREAM-MACHINES-Ausgabe 5/2006 porträtierten „Gard Rock“ auf sich aufmerksam.

Es war somit kein Zufall, dass eines Tages der Hollywoodstar Keanu Reeves in Gards Shop erschien. Reeves, selbst begeisterter Motorradfahrer, wollte sich von Hollinger ein Custombike bauen lassen. Nach und nach befreundeten sich die beiden, was schließlich vor gut zwei Jahren darin mündete, dass Reeves sich geschäftlich mit Gard Hollinger zusammentat. Die beiden gründeten die Firma Arch Motorcycle. Geld war jetzt nicht mehr die ganz große Hürde, denn Reeves zählt zu den bestbezahlten Schauspielern der Traumfabrik. Wir geben zu, dass uns die ersten Prototypen von Arch Motorcycle nicht gerade vom Hocker gerissen haben. Viel zu lang, zu hoch, zu gewaltig waren die Bikes – typisch amerikanisch halt. Doch inzwischen hat die Firma eine Formensprache gefunden, die dem Motorradliebhaber das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.



KRGT-1
Die Range besteht derzeit aus drei Modellen. Das Basismodell heißt ein bisschen zungenbrecherisch „KRGT-1“ und wird schon in der Grundversion von einem gewaltigen 124-Kubikinch-Motor (2032 ccm) von S&S angetrieben. Je nach Nockenwellen leistet dieses Trumm bis zu 140 PS und drückt bärenstarke 185 Nm. Allein das reicht schon, um Brocken aus dem Asphalt zu reißen. Der Hauptrahmen der KRGT-1 ist noch einigermaßen konventionell aufgebaut, denn er besteht aus gefrästen Stahlteilen und Stahlrohren, der Heckrahmen dagegen ist aus Leichtmetall. Dann wird es echt edel: Tank und Heckbürzel sind CNC-gefräst aus Leichtmetall, die Federelemente tragen feine Öhlins-Innereien und verzögert wird mit kostspieligen Stoppern von ISR. Auch die Räder sind etwas Besonderes, sie sind aus Kohlefaser-Werkstoff gemacht. 78.000 Dollar sind fällig, wenn man das Basismodell von Arch fahren will.

Modell „1S“Zumindest antriebstechnisch unterscheiden sich KRGT-1 und 1S nicht voneinander. Beide werden vom zwei Liter großen T 124 von S&S befeuert

Modell „1S“
Das Modell „1S“ kommt ein gutes Stück angeschärfter daher. Trägt die KRGT-1 optisch noch Cruiser-Gene in sich, ist die 1S eindeutig viel aggressiver und sportlicher konzipiert. Ihr Rahmen ist ein Materialmix aus Leichtmetall (Rückgrat) und Stahl, die Aluminiumschwinge ist als Einarmschwinge ausgelegt. Öhlins- und ISR-Teile hat sie mit dem Basismodell gemein, ebenso ist die wuchtige Antriebsquelle identisch mit der in der KRGT-1. Carbonräder, CNC-gefräste Tankeinheit, all das macht das kostbare Gerät nicht billiger, über den Preis war leider nichts herauszubekommen, aber man muss kein Mathegenie sein, um sich klarzumachen, dass es in die sechsstellige Dollar-Region geht.

„Method 143“Das vorläufige Spitzenmodell von Arch ist mit der 2343 Kubikzentimeter großen Wuchtbrumme T143 bestückt. Das macht dann mal eben lauschige 160 PS und 204 Newtonmeter!

„Method 143“
Aber es geht noch wilder. Den Vogel abgeschossen haben die Kalifornier mit ihrer neuen „Method 143“. Inzwischen hat sich Arch mit dem Schweizer Highend-Motorradspezialisten Suter verbündet, der zum Beispiel die Einarmschwinge der „Method 143“ fertigt. Das übrige Chassis besteht aus teurer Kohlefaser, der Tank ist im Rahmen integriert. Auch alle übrigen Komponenten sind selbstredend vom Allerfeinsten. Der Superknaller ist allerdings der Motor. Die „Method 143“ verrät mit ihrem Namen den Hubraum dieses V2-Monsters. 143 Kubikinches bedeuten nicht weniger als 2343 Kubikzentimeter Hubraum, die für gut 160 PS und – Achtung, festhalten! – 204 Nm Drehmoment gut sind. Über den Preis des Bikes schweigt sich die Firma vornehm aus, wer jedoch eins haben will, sollte sich beeilen, denn die Fertigung ist auf dreiundzwanzig Exemplare limitiert. Vielleicht liegen wir daneben, aber 150.000 Steine sollte der geneigte Interessent sicherlich in seinem Portokässchen bereitliegen haben. Schön, dass es noch was zum Träumen gibt …!

www.archmotorcycle.com
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