Modul inp - eng_banner nicht gefunden. Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Failed opening '' for inclusion (include_path='.:/opt/plesk/php/5.3/share/pear') in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68
Aus europäischer Sicht sind die Neuheiten des Modelljahres 2020 recht überschaubar. Neben der technischen Aufrüstung mancher Touring-Modelle ist für uns vor allem eine neue Softail-Variante interessant
Kommt uns unheimlich vertraut vor: Die brandneue Softail Low Rider S ist der Dyna Low Rider S von 2017 wie aus dem Gesicht geschnitten

Neue Low Rider S
Die sind schon bockelhart drauf, die Amis. Gerade mal zwei Jahre nach der Low Rider S mit Twin-Cam-110-Motor bringen sie jetzt eine „all new Low Rider S“ mit Milwaukee-Eight-114-Antrieb. Die Rezeptur kennen wir von der alten Low Rider S: Möglichst viel düsteres Schwarz, bronzefarbene Räder, kleine Lampenmaske im Club-Stil. Die Amis nennen das Coastal Style, weil es dem Stil der Motorräder der Fernsehserie „Sons of Anarchy“ entlehnt ist, die in Kalifornien spielt. „Der Look der neuen Low Rider S wurzelt im Erbe der Low-Rider-Modelle der 1980er Jahre, die sich weltweit von ihren Ursprüngen in Kalifornien bis hin zum jüngsten Dyna-basierten Low-Rider-S-Modell entwickelt haben“, sagt Brad Richards, Harley-Davidson Vice President of Styling & Design.

Zehn Zentimeter hohe Riser und damit einhergehend eine recht hohe Lenkstange sind bestimmende Stilelemente des Coastal Styles. Die farblich passende Mini-Verkleidung bietet ein wenig Windschutz, der Solositz ist hinten so geformt, dass er dem Fahrer bei starker Beschleunigung Halt bietet. Alle glänzenden Oberflächen sind schwarz lackiert, um einen aggressiven Look zu erzielen. Der Antriebsstrang, die Primärabdeckung und die Tankkonsole sind in schwarzen Schrumpflack gehüllt, die Derbyabdeckung, der Einlass und die untere Kipphebelabdeckung sind in Schwarz glänzend lackiert. Schalldämpfer und Auspuffblenden sind tiefschwarz. Gabeln, Gabelbrücke, Steigleitung und Lenker sowie die hinteren Kotflügelhalterungen sind in Mattschwarz gehalten. Das farblose Rücklichtgehäuse ist leicht „smoked“. Generell stehen ab Werk zwei Einfarboptionen zur Verfügung: Vivid Black und Barracuda Silver.

Anders als bei der Dyna Low Rider S verrichtet an der neuen Softail Low Rider S eine Upside-down-Gabel mit 43 Millimeter Tauchrohrdurchmesser Dienst. Der Lenkkopfwinkel wurde bei der „S“ zugunsten des Handlings auf 28 Grad verringert, bei der normalen Low Rider sind es 30 Grad, gebremst wird vorn mit einer Doppelscheibe. Den 114er Milwaukee-Eight-Motor (1868 Kubikzentimeter) kennen wir bereits seit zwei Jahren, er leistet in der neuen Low Rider S laut Hersteller 93 PS und drückt gewaltige 161 Newtonmeter Drehmoment. Harley betont, dass damit noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, man verweist auf entsprechende Screamin’-Eagle-Parts, mit denen die Motorleistung noch weiter gesteigert werden kann.

Die beliebte Street Glide Special gibt es jetzt mit Reflex Defensive Rider Systems (RDRS). Dieses elektronische System passt die Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte dem verfügbaren Reifen-Grip an

Die anderen Neuheiten
H-D Connect versorgt den Fahrer per Harley-Davidson-App über das Smartphone mit Informationen zu seinem Fahrzeug. Es ist für ausgewählte Harley-Davidson-Modelle erhältlich und sorgt dafür, dass der Fahrer stets mit seiner Maschine verbunden bleibt, auch wenn beide räumlich voneinander getrennt sind. Über das Smartphone lassen sich dann diverse Informationen zum Fahrzeugzustand abrufen. Das System ermöglicht dem Besitzer auch, das Motorrad aus der Ferne zu überwachen. Sollten sich Unbefugte an der Maschine zu schaffen machen oder sie bewegen, erhält er einen entsprechenden Hinweis.

Bei bestimmten Modellen neu an Bord ist das elektronische Assistenzsystempaket Reflex Defensive Rider Systems (RDRS). Es kombiniert die Fahrwerks-, Brems- und Antriebstechnologie dergestalt, dass es die Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte dem verfügbaren Reifen-Grip anpasst. RDRS ist im Modelljahr 2020 serienmäßig in der LiveWire, den Trikes, den CVO-Typen sowie den Touring-Modellen Road King Special, Street Glide Special, Road Glide Special, Ultra Limited und in der neuen Road Glide Limited verbaut.

Road Glide Limited

Neue Road Glide Limited und die Touring-Modelle
Die neue Road Glide Limited ersetzt im Modelljahr 2020 die Road Glide Ultra und bietet neue luxuriöse Ausstattungsmerkmale, darunter Pinstripes, eine lackierte Innenverkleidung mit Hochglanz-Finish, beheizbare Lenkergriffe, „Slicer II“-Räder im Contrast-Bright-Finish sowie neue Embleme am Tank und an beiden Fendern. Das Fahrwerk verfügt über einen gut zugänglichen Einstellmechanismus der hinteren Federvorspannung zur komfortablen Anpassung an die Beladung. Ein Assistenzsystempaket mit integriertem Kurven-ABS sorgt für mehr Sicherheit. Serienmäßig mit an Bord sind umfassende Navigations-, Kommunikations- und Unterhaltungsfunktionen.

Zum Modelljahr 2020 verleiht das neue optional erhältliche Black Finish den Modellen Ultra Limited und Road Glide Limited ab Werk einen düsteren Look. Es umfasst Slicer-II-Leichtmetallräder in Gloss Black, Embleme auf Tank und Fendern in Gloss Black mit anthrazitfarbenem Rahmen, einen in Gloss Black pulverbeschichteten Antrieb samt Abgassystem sowie schwarze Hardware am Tour-Pak. Auch die Tankkonsole, die Trittbretter, der Lenker, die Zierringe von Instrumenten und Scheinwerfern, die Hebel und Pedale, die Standrohre und Abdeckungen der Telegabel sowie die Schutzabdeckungen von Motor und Koffern sind beim Black Finish in Schwarz gehalten.

Das H-D Trike gibt es jetzt in einer CVO-Version mit dem 117-Kubikinch-Motor

Neue CVO-Modelle
Ultimativer Luxus und klassisches Design prägen seit jeher die Fahrzeuge aus der Abteilung Custom Vehicle Operations. Für das Modelljahr 2020 umfasst die CVO-Familie neben den Sondermodellen CVO Limited und CVO Street Glide das neue CVO Tri Glide. Befeuert werden die CVO-Modelle vom Milwaukee-Eight-117-Motor, dem hubraum- und leistungsstärksten Triebwerk ab Werk.
Weitere Bike-Portraits Berichte
CVO-Modelle 2011 30.07.2010
CVO-Modelle 2011

Die Modelle aus der Sonderabteilung Custom Vehicle Operations (kurz CVO) bilden d …

Neue Harley-Davidson Modelle für den Jahrgang 2014 21.03.2014
Neue Harley-Davidson Modelle für den Jahrgang 2014

Mitten im bereits laufenden Modelljahr 2014 hat Harley-Davidson jetzt noch drei Mo …

Modelloffensive aus Milwaukee 07.09.2018
Modelloffensive aus Milwaukee

Harley-Davidson gibt künftig mächtig Gas und entwickelt sich zum Vollsortimente …

Harleys 2009 19.09.2008
Harleys 2009

Neben der brandneuen V-Rod Muscle sorgen zahlreiche Modellpflegemaßnahmen bei …

Sensation: Brandneuer Harley-Motor 16.09.2016
Sensation: Brandneuer Harley-Motor

Sensation: Brandneuer Harley-Motor …

Modelljahr 2019 – Harleys nächster Jahrgang 07.09.2018
Modelljahr 2019 – Harleys nächster Jahrgang

Der absolute Knaller des neuen Modelljahrgangs aus Milwaukee ist ohne Zweifel die neu …

Harleys Modelljahr 2018 15.09.2017
Harleys Modelljahr 2018

Das bislang umfangreichste Projekt der Harley-Davidson-Produktentwicklung mündet im Jubiläumsjahr 2018 in der …

Magazine des Huber Verlages








Liebe Besucher, wir aktualisieren gerade die Technik unserer Website. Es kann daher sein dass in dieser Woche vermehrt Störungen auftreten.