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Auf der EICMA in Mailand wurde der internationale Harley-Davidson Custom King gekürt
Wenn Könige früher gegeneinander antraten, ging das nie ohne blutige Nasen ab. Ganz anders bei Harley-Davidson, wo die europäischen Vertragshändler nun schon zum dritten Mal aufgefordert waren, im großen „Battle of the Kings“-Contest ihr Talent im Customizing unter Beweis zu stellen. Als Basis diente ihnen wahlweise eine Iron 883, eine Forty-Eight oder eine Roadster. Die Landessieger wurden per Online-Voting durch die Harley-Fans ermittelt. In unserer Republik machte Harley-Davidson Pfeiffer aus Kamen mit seinem eleganten Cafe Racer das Rennen und wurde deutscher Custom King.



Jetzt maßen sich die Finalisten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal und der Schweiz auf der internationalen Motorradmesse EICMA in Mailand im alles entscheidenden Endkampf um die Krone des internationalen Custom Kings. Eine fachkundige Jury – unter anderem besetzt mit Harley-Davidson Vice President of Styling Brad Richards, Rockgitarrist Gilby Clarke und dem sechsfachen britischen Superbike-Champion Shane Byrne – beurteilte die zehn Maschinen. Kein leichtes Unterfangen angesichts der hohen Qualität der Umbauten. Doch schließlich konnte es nur einen Sieger geben – und der heißt „Bombtrack“ und stammt aus der meisterlichen italienischen Werkstatt von Harley-Davidson Perugia.

Interessant: Den kleinen Windschild fertigten die Jungs aus Perugia aus dem Frontfender einer V-Rod

Steve Lambert, Director of Marketing bei Harley-Davidson International, zeigte sich hocherfreut: „Der ‚Battle of the Kings‘-Contest wird immer größer und besser: Die Teilnahme von 191 Vertragshändlern im Jahr 2017 unterstreicht seine zunehmende Bedeutung! Und mit den Bikes stellen unsere Händler ein enorm breites Spektrum an Custom- und Designtalent unter Beweis, das bei den Fans auf großes Interesse stößt: Über 80000 Stimmen wurden in diesem Jahr abgegeben. Herzlichen Glückwunsch an das Team von Harley-Davidson Perugia für die Custom-King-Krone des Jahres 2017 – sie ist hochverdient!“ Und weil „nach der Krönung“ bei Harley-Davidson auch immer „vor der Krönung“ ist, wurde schon jetzt die vierte Runde des „Battle of the Kings“ eingeläutet: Deutschlands Vertragshändler brüten bereits frische Ideen aus, die sich auf der Basis eines Bikes aus dem „Dark Custom“-Portfolio umsetzen lassen. Wie gehabt darf das Customizing nicht mehr als 6.000 Euro verschlingen, die Hälfte der verbauten Teile soll von Harley-Davidson stammen und das Ergebnis muss zulassungsfähig sein. Mitte Januar 2018 werden die Bikes bei den Händlern enthüllt und unter customkings.harley-davidson.com startet am 15.1. das Online-Voting. Man darf schon jetzt gespannt sein!

Die Edelstahlkrümmer des 2-in-1-Auspuffs sind Einzelstücke

Zum Bike selbst: Basis war eine Sportster Roadster, die bereits von Haus aus mit diesen schicken Rädern und einer Upside-down-Gabel ausgestattet ist. Die wesentlichen stilbildenden Bauteile sind der winzige Peanut-Tank (6,9 Liter Fassungsvermögen), die Sitzbank mit dem Heckbürzel und der nach Scramblermanier hochgezogene Auspuff. Die Krümmer sind eine Sonderanfertigung aus Edelstahl, den Arrow-Topf gibt es so zu kaufen. Die kleine schmale Frontmaske fertigten die Jungs aus Perugia selbst, sie ist aus einem ehemaligen Front-fender einer V-Rod gemacht. Darunter leuchtet die Lampe aus einem Jeep. Den kleinen Motorspoiler gibt es in Harleys P&A-Programm, auch die Federbeine und die Motor-Cover stammen aus dem Hause H-D. Die verstellbaren Handhebel an den Stummellenkern lieferte Rick’s, die vorderen Blinker kommen von Thunderbike. Last but not least sind noch der Luftfilter und die Fußrastenanlage zu nennen, die stammen beide von Roland Sands Design.
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