Warning: mysql_error() expects parameter 1 to be resource, object given in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_7workinit.php on line 79 Base Steve mqqueen - eine von fuenf stollenbereiften sportstern aus unserem grossen
Modul inp - eng_banner nicht gefunden. Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Filename cannot be empty in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68 Warning: include(): Failed opening '' for inclusion (include_path='.:/opt/plesk/php/5.3/share/pear') in /var/www/vhosts/huber-verlag.de/cms.huber-verlag.de/files/templates/default/system/system_builder.php on line 68
Am Anfang stand nur ein Helm. Ein Jethelm von Troy Lee Designs, lackiert mit Steve-McQueen-Porträt und in den Werksfarben des legendären Gulf-Teams im Hollywood-Racemovie „Le Mans“
Die Umbaubasis für das Themenbike bildete eine serienmäßige Nightster

Diesen Helm inklusive der dazugehörenden Helmtasche entdeckten die Gebrüder Dirk und Jens Wiesener 2012 auf der Messe CUSTOMBIKE in Bad Salzuflen und kauften in stehenden Fußes. Und wie sich später herausstellen sollte, hatte dieser Kauf viel weitreichendere Folgen als zunächst gedacht. Denn jetzt musste irgendwie ein Motorrad her, das zu diesem charismati­schen Kopfschutz passt. Und da es so etwas nicht zu kaufen gibt, war Heimarbeit angesagt, wobei an dieser Stelle hervorzuheben ist, dass beide Männer nicht vom Fach sind. Dirk Wie-sener betreibt in Gütersloh ein Fitness-Studio, sein Bruder Jens ist von Beruf Glaser.      

Als Umbaubasis für ihr Themenbike „Steve McQueen“ diente den Brüdern eine XL 1200 Nightster. Nach der Komplettzerlegung ging es an die Modifikationen. Das Rahmenheck wurde gekürzt und mit einem neuen, stylischen Haltebügel für den ebenfalls stark eingekürzten Heckfender versehen. Auch die originalen Seitendeckel formte Jens um, alles aus gutem Stahlblech geschnitzt wohlgemerkt …

 

Sieht man leider viel zu selten: Halbhohe Zwei-in-zwei-Anlage, beidseitig verlegt Und natürlich sollte die unsägliche Elektrikwurst verschwinden, die bei den serienmäßigen Sportstern ja leider allzu gut sichtbar seitlich an den Rahmen geklatscht ist. Hierzu ersann Jens hinter dem originalen Lenkkopf der Nightster eine Art Rahmenverkleidung aus Stahlblech, die er in Abstimmung mit dem TÜV so hinter dem origi­nalen Lenkkopf anschweißte, dass es an diesem keinerlei Modifikatio­nen gibt. Im Gegenteil, die Bleche stellen zusätzliche Versteifungen dar und bilden einen Raum, in dem der Großteil der Elektrik versteckt werden konnte. Cleane Sache!

Ein anderes Problem war, die von Bruder und Besitzer Dirk unbedingt gewünschten zölligen Schalterarmaturen an einen metrischen Lenker anzupassen. Das löste Jens, indem er entsprechende Büchsen, sozusagen als Spacer, herstellte. Die Lampen-konstruktion vorne mit den beiden Leuchten in der Startnummertafel stammt vom italienischen Spezialisten Free Spirits, passte aber nicht, weil ihre Halter für eine Sportster mit breiterer Gabel ausgelegt sind. Auch hier musste Jens Hand anlegen. Das originale Anzeigeninstrument sitzt links seitlich in Höhe der Zylinderköpfe, als dessen Halter dient eine kleine selbstgemachte Blechbox, die auch das Zündschloss beherbergt. Auch die Krümmeranlage entstand unter Jens’ Händen. Hinzu kommen noch etliche andere Modifikatio­nen, die sämtlich in einer kleinen priva­ten Heimwerkerwerkstatt gemacht wurden. Für ein perfektes Lackkleid sorgte AHA-Design. Hinterm Lenkkopf installierte Jens Wiesener eine Verkleidung: Hier konnte er einen Großteil des lästigen Elektrikgewusels verstecken

„Und das Kettenrad, die Bremszangen und die Ringe am Luftfilterkörper habt ihr dann eloxieren lassen?“, fragte der Autor bei der Recherche nach. „Nein“, antwortete Jens, „das Eloxieren haben wir selbst gemacht. Zu Hause, in der Küche, in Kochtöpfen, mit den entsprechenden Chemikalien.“ Mir als Fachredak­teur bleibt selten die Spucke weg, aber als ich das hörte, war es so weit. Wie geil ist das denn!

 


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