Das Top-Event: CUSTOMBIKE 2010 03. - 05. Dezember 2010 Messe Bad Salzuflen
• 25.000 qm Fläche
• über 500 Custombikes
• Steilwand-Show
• International Custombike Championship Germany
• European Biker-Build-Off
• Miss Custombike-Wahl
Gewinne im Gesamtwert von 20.000 €
http://www.custombike-show.de |
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| Harley Fat Bob vs. Victory Hammer |
Beide Motorräder sind made in USA, beide haben dicke, luftgekühlte V2-Motoren und beide spielen – zumindest annähernd – in einem vergleichbaren Preissegment
Harley ist Harley ist Harley. Das bei weitem dickste Pfund der Bikes aus Milwaukee ist der sagenhaft präsente und überaus positiv besetzte Markenname. Was das angeht, spielt Harley-Davidson weltweit mit Marken wie Coca Cola und Mercedes-Benz in einer Liga. Harley hat das Thema Cruiser und Chopper so lange und so nachhaltig und hartnäckig beackert, dass man mit einem gewissen Recht behaupten kann: Echte Cruiser, sprich die Originale, kommen aus Milwaukee und heißen Harley-Davidson, alles andere sind Kopien. Man denke nur an all die gesichtslosen japanischen Harley-Kopien, die dermaßen detailliert abgekupfert sind, dass es wirklich peinlich ist. Doch seit einiger Zeit erwächst Harley-Davidson im eigenen Land ein immer ernster zu nehmender Konkurrent. Zwar machten die Entwickler der zum Polaris-Konzern gehörenden Marke Victory anfangs (sprich vor 12 Jahren) auch noch den Fehler, ihre ersten Modelle optisch sehr nahe an Harley-Davidson auszurichten, doch das ist Schnee von gestern. Seit gut drei Jahren hat die Firma aus Medina in Minnesota ihre ureigene Formensprache gefunden. Während Harley mit gutem Erfolg mit seinem Retro-Stil die eigene Vergangenheit immer wieder neu zitiert, geht Victory gestalterisch völlig eigene Wege. Ein Victory-Motorrad von der Stange sieht im Grunde schon so aus, als hätte ein Customizer, der sein Handwerk versteht, bereits gute 10.000 Euro Teile und Arbeit daran verbaut. Aber nicht nur design-technisch geht Victory einen anderen Weg als Harley. Der ziemlich fantasielos „Freedom“ getaufte Motor hat diesen doofen Namen nämlich gar nicht verdient, denn er ist technisch gesehen und von seiner Performance her ein ganz feiner! 50 Grad Zylinderwinkel, je eine obenliegende Nockenwelle pro Zylinder, Kettenantrieb der Nockenwelle, vier Ventile pro Zylinder – das alles sind zwar keine revolutionären, aber im Vergleich zum Harley-Stoßstangen-Triebwerk durchaus als hochmodern einzustufende Konstruktionsmerkmale.
Tja, und dann sieht dieses moderne, luftgekühlte V2-Aggregat aus Minnesota mit seinen turmhohen Zylinder/Kopf-Einheiten auch noch unverschämt gut aus und drückt auch noch deutlich mehr von den guten Pferdestärken auf den Asphalt als die Konkurrenz. Halt, Stopp, werden jetzt einige Leser in Gedanken einwerfen, der ist ja auch größer. Stimmt, im Motor der Victory sorgen serienmäßig 1.731 Kubikzentimeter Hubraum für knapp 90 PS und richtig bullige 140 Nm Drehmoment. Die Harley hat hier das Nachsehen, denn sie muss sich mit 1.584 ccm begnügen. Daraus resultieren 78 PS Leistung und 126 Nm Drehmoment …
Den kompletten Artikel können Sie in der neuen DREAM-MACHINES 3/2010 lesen.
Text: Heinrich Christmann Bilder: Volker Rost
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Dream-Machines - Die 100 spektakulärsten Umbauten
Dream-Machines – Die 100 spektakulärsten Maschinen im Portrait. Seit 1998 zeigt DREAM-MACHINES in jeder Ausgabe die weltweit schönsten Harley- und V2-Umbauten. Grund genug zum zehnjährigen Jubiläum des Magazins die 100 spektakulärsten Custombikes in einen fetten Wälzer zu packen. Auf mehr als 300 Seiten finden sich hier die absoluten Topbikes der vergangenen Jahre. Ein hochwertig aufgemachtes Werk zum Träumen, Staunen und Niederknien. Und eine unverzichtbare Inspirationsquelle für jeden, der gerne selbst den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.
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