Helme von Bell bei Louis


Louis vertreibt die Helme von Bell über seinen Onlineshop
Louis wird nächstes Jahr 80 Jahre alt. Da darf man schon mal ein wenig in der Firmen-Historie wühlen. Helme von Bell zum Beispiel gehörten vor Jahrzehnten schon einmal zum Sortiment. Jetzt sind sie wieder da, im Louis Onlineshop. Und die Bells sehen aus, als hätte die Zeit 40 Jahre stillgestanden. Das ist natürlich kein Zufall. Denn auch bei Bell ist die Retrowelle angekommen. Und wer hätte mehr Grund, die eigene Vergangenheit zu nutzen, als der Erfinder des Motorrad-Integralhelms. Selbstredend ist die Konstruktion der neuen Bells eine komplett andere als damals. Die Helmschalen bestehen aus GFK oder Carbonfiber. Alle aktuellen Modelle entsprechen der Prüfnorm ECE 22.05 und sind deutlich leichter als ihre Ahnen. Übrigens: Der Markenname steht für den ursprünglichen Firmenstandort: Bell ist ein Vorort von Los Angeles.
Verschiedene Helmschirme sowie Flat- und Bubble-Visiere in verschiedenen Tönungen sind lieferbar. Damit lassen sich die Helme noch individueller gestalten.
Die neuen alten Modelle:
Custom 500
Der erste Helm, den Firmengründer Roy Richter 1954 herstellte, war der Jethelm Bell 500. Dessen aktueller Nachfolger bekam außer moderner Technik auch den Vornamen Custom. Bei Louis ab 219,99 Euro.
Bullitt
Der erste Motorrad-Integralhelm überhaupt war der Bell Star von 1968. Die Idee hat sich bekanntlich weltweit durchgesetzt. Mit dem Bullitt lebt jetzt das Original wieder auf. Bei Louis ab 499,99 Euro.
Moto-3
Das Vorbild für alle Crosshelme stammt ursprünglich aus dem Jahr 1971 und wurde vielfach kopiert. Einzig legitimer Erbe ist der Moto-3 im Original-Design von damals. Bei Louis ab 379,99 Euro.

www.louis.de


 

Stand:22 August 2017 07:08:04/2017/4/helme+von+bell+bei+louis_175.html